Ansicht der Backstein-Fassade des Klassenhauses. Einsetzende Dämmerung und beleuchtete Fenster.

27. April 2020

Instandhaltungsinitiative stützt regionales Handwerk in der Krise

Der Hamburger Schulbau wird auch in der aktuellen Corona-Krise unvermindert fortgeführt. Um insbesondere das regionale Handwerk zu unterstützen, haben die beiden städtischen Schulbau-Dienstleister SBH | Schulbau Hamburg und GMH | Gebäudemanagement Hamburg zahlreiche Instandhaltungsmaßnahmen an Gebäuden und Grundstücken kurzfristig vorgezogen.

Die „Chancen“ der aktuell überwiegend leerstehenden Schulgebäude werden bestmöglich genutzt. Eigentlich sind die Sommerferien die Zeit des Jahres, in denen an Hamburger Schulen viele kleinere und größere Maßnahmen stattfinden. Arbeiten wie die Instandsetzung von Dächern, das Tauschen von Fenstern oder notwendige Malerarbeiten wurden jetzt an vielen Standorten vorgezogen.

„In diesen schweren Zeiten setzen unsere beiden städtischen Schulbau-Dienstleister mit ihrem Projektmanagement ein starkes Zeichen für das regionale Handwerk“, lobt Finanzsenator Dr. Andreas Dressel. Geschäftsführer Ewald Rowohlt stellt klar, dass SBH und GMH den Handwerks- und Baufirmen – denen in der Corona-Krise viele private Aufträge wegbrechen – als starke, öffentliche Auftraggeber zur Seite stehen.

Auch Neubau-Projekte werden wie geplant fortgesetzt: Für den Bau von acht Hamburger Klassenhäusern haben SBH und GMH die ersten Aufträge an zwei Unternehmen, davon eines aus Hamburg, vergeben. Beide Unternehmen haben inzwischen mit der Vorbereitung der Fertigung begonnen. Auch bei diesen Baumaßnahmen wird eine große Anzahl von mittelständischen Betrieben eingesetzt. Das Hamburger Klassenhaus ist ein modulares Neubau-Konzept für die schnelle und nachhaltige Erweiterung von Schulen.


9. April 2020

Investition in die Zukunft: Campus am Berliner Tor wird umfassend modernisiert und erweitert

Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung hat die städtische GMH I Gebäudemanagement Hamburg GmbH im Mieter-Vermieter-Modell als Projektträgerin beauftragt. Erstes Ziel ist es, Bedarfe, Kosten und Termine festzulegen, um über einen städtebaulichen Wettbewerb die Weichen für die zukünftige Entwicklung zu stellen. Die HAW Hamburg, die in diesem Jahr ihr 50. Jubiläum feiert, erhält damit eine langfristige Wachstumsperspektive auf dem Gelände zwischen Berliner Tor, Lübecker Steindamm, Wallstraße und Bürgerweide.

Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank: „Ich freue mich sehr, dass wir nach einer intensiven Vorbereitungsphase mit allen Projektbeteiligten jetzt in die Umsetzung gehen können. Die HAW Hamburg ist einer der wesentlichen Pfeiler unserer Hamburger Hochschullandschaft und auf Wachstumskurs – dabei wollen wir sie bestmöglich unterstützen. Die Beauftragung der Neugestaltung des Campus Berliner Tor fällt mit dem 50. Jubiläum der HAW Hamburg zusammen: Jetzt geht es darum, beste Bedingungen für die nächsten 50 Jahre zu schaffen und die Zukunft der Hochschule auch räumlich neu und modern zu gestalten. Dabei bauen wir auf GMH als erfahrenen Projektträger im Hochschulbau.“

Finanzsenator Dr. Andreas Dressel: „Unsere wichtigen Projekte bei Bildung und Infrastruktur haben keinen Corona-Stillstand, sie werden mit Hochdruck weiter betrieben. Der LOI zur HAW am Berliner Tor markiert den Start einer Phase zahlreicher Projekte im Bereich Hochschulbau und Hochschulsanierung in den 20er und 30er Jahren. Hier können wir nach den guten Erfahrungen im Schulbau die Expertise von GMH im Mieter-Vermieter-Modell auch im Hochschulbau einbringen. Wir werden weit über zwei Milliarden Euro investieren, um die Hochschulen auch baulich fit für die Zukunft zu machen. Der Grundsatz `gute Räume für gute Bildung´ gilt natürlich auch für die Hochschulen. Solche klaren städtischen Investitionsschwerpunkte werden uns auch in der Nach-Corona-Zeit helfen, die Konjunktur nach dem aktuellen Einbruch wieder auf Kurs zu bekommen.“

Prof. Dr. Micha Teuscher, Präsident der HAW Hamburg: „Als wachsende, zukunftsorientierte Hochschule ist für die HAW Hamburg die Neugestaltung des Campus Berliner Tor zentral. Mit neuen Gebäuden sowie einem angemessenen Flächenumfang stärken wir unser Angebot der angewandten Wissenschaften in der Bildung und in der Forschung, das die Metropolregion braucht. Die Beauftragung der GMH durch die Wissenschaftsbehörde kommt daher zur rechten Zeit. Unser Ziel der angestrebten baulichen Weiterentwicklung: die Lehre, das Lernen und die Forschung für alle Studierenden und Hochschulangehörigen in bester, langfristig geltender Aufenthaltsqualität zu ermöglichen.“

Ewald Rowohlt, Sprecher der Geschäftsführung von GMH I Gebäudemanagement Hamburg GmbH: „Für GMH ist der nun beauftragte Projektstart ein großer Vertrauensbeweis der Freien und Hansestadt Hamburg und eine große Chance, unsere Kompetenz als Dienstleister rund um den Hochschulbau weiter auszubauen. Für die HAW Hamburg und den Campus am Berliner Tor bietet sich die Chance auf eine nachhaltige bauliche Entwicklung und Vergrößerung.“

Mehr Kapazitäten und ein moderner Campus: Am Campus Berliner Tor studiert annähernd die Hälfte der rund 16.800 Studierenden der HAW Hamburg; bereits heute müssen zusätzliche Flächen angemietet werden. In den nächsten Jahren rechnet die Hochschule mit steigenden Studierendenzahlen, daher werden die Kapazitäten am Standort deutlich ausgebaut: Insgesamt sollen der HAW Hamburg zukünftig ca. 78.000 m² Nutzungsfläche zur Verfügung stehen – das sind ca. 13.000 m² mehr als bisher. Auch das Erscheinungsbild des Campus Berliner Tor wird sich verändern: Bisher ist das Areal von einer Durchmischung des Gebäudebestands einschließlich nichtöffentlicher Gebäude und öffentlicher Grünflächen geprägt. Mit der Entwicklung des Campus wird die Chance ergriffen, das Gelände so aufzuwerten, dass es sowohl den Anforderungen eines modernen Campus für Forschung und Lehre, als auch seiner prominenten städtischen Lage an einer der Hauptverkehrsachsen Hamburgs gerecht wird.

GMH ist mit der Koordination und Realisierung beauftragt
GMH übernimmt als städtischer Realisierungsträger die Durchführung der nun beauftragten Leistungen. Dazu zählt zunächst ein öffentliches Beteiligungsverfahren. Im Rahmen des Mieter-Vermieter-Modells sollen im Anschluss zudem die erforderlichen Baumaßnahmen sowie die Bewirtschaftung der Gebäude durch GMH koordiniert und realisiert werden.


1. April 2020

Signal an Unternehmen im Schulbau

GMH und SBH | Schulbau Hamburg nehmen auch in der Krise ihre Rolle als öffentlicher Auftraggeber ernst. Auch in Krisenzeiten haben Hamburgs Schülerinnen und Schüler ein Anrecht auf „Gute Räume für gute Bildung“. Deshalb haben wir alle Unternehmen, Handwerksbetriebe und Planungsbüros, mit denen wir in Kontakt stehen, darüber informiert, dass wir das Programm für Bau und Sanierung der Hamburger Schulgebäude unvermindert fortsetzen wollen.

Dabei werden wir insbesondere Reparaturarbeiten, Wartungsarbeiten und Instandhaltungsmaßnahmen, die keinen großen Planungsvorlauf benötigen, verstärken. Damit tragen wir unseren Teil dazu bei, um eine Zeit des Stillstands auf den Baustellen und an den Schulen zu verhindern. Wir haben den Unternehmen signalisiert, uns bei Störungen um eine für alle Beteiligten einvernehmliche Lösung zu bemühen.

Für SBH | Schulbau Hamburg und GMH | Gebäudemanagement Hamburg steht dieses Bekenntnis in der aktuellen Krise neben zwei anderen:

Wir wollen erstens mit unserem Verhalten dazu beitragen, einer weiteren Verbreitung des Virus entgegenzuwirken. Dafür haben wir alle Maßnahmen getroffen, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen. Zum anderen schaffen wir die Voraussetzungen für den Notbetrieb an allen staatlichen Schulstandorten in Hamburg. Wir sorgen mit unseren Schulhausmeistern für die laufende Bewirtschaftung und stellen die Reinigung der Standorte weiterhin sicher.


Kartierung Neugründung Schulen

17. Februar 2020

Ideenwettbewerb für Schulnamen gestartet

Schulnamen gesucht: Hamburgs Schulentwicklungsplan sieht die Neugründung von 44 staatlichen Schulen vor. Mit einem Ideenwettbewerb ruft die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) alle Hamburgerinnen und Hamburger auf, Namen für die zukünftigen Lernorte vorzuschlagen. „Ein guter Schulname prägt eine Schule und stiftet Identität“, erklärt Schulsenator Ties Rabe.

Die Namen der neuen Bildungseinrichtungen können einen regionalen Bezug haben – zum Stadtteil, zum Quartier oder zur umliegenden Landschaft. Strenge Kriterien gelten bei der Wahl von Namenspaten: Mögliche Namensgeber werden im Hinblick auf ihren Werdegang, ihre Eignung und Vorbildfunktion eingehend geprüft. Lebende Persönlichkeiten sind in Hamburg als Namenspaten ausgeschlossen.

Ideen können für das gesamte Stadtgebiet eingereicht werden, denn auch bei bestehenden Schulen kommt es im Bedarfsfall zu Namensänderungen. Vorschläge (gern mit Begründung) nimmt die Schulbehörde postalisch oder per E-Mail entgegen:

Erfolgreiche Einsender möchte die Schulbehörde als Ehrengäste zur Gründungsveranstaltung einladen. Mehr Hintergründe zum Wettbewerb und eine Übersicht der geplanten Standorte sind auf den Seiten der BSB hinterlegt.


22. Januar 2020

130 neue Sporthallen für Hamburg

In den kommenden Jahren setzt Hamburg die Investitionen in die Sportinfrastruktur auf hohem Niveau fort. Die Planungen dafür haben Finanzsenator Dr. Dressel, Schulsenator Rabe und Sportsenator Grote am 22. Januar gemeinsam mit SBH und GMH sowie dem Hamburger Sportbund präsentiert. Die 130 neuen Sporthallen kommen nicht nur dem Schulsport zugute, sondern auch den Mitgliedern der rund 800 Hamburger Sportvereine.

GMH | Gebäudemanagement Hamburg und SBH | Schulbau Hamburg entwickeln flexible und zeitgemäße Bewegungsräume: Bis zum Jahr 2027 sind der Neubau von 130 Sporthallen und die Sanierung von 149 bestehenden Anlagen durch SBH und GMH geplant. „Ein solches Investitionsprogramm sucht in ganz Deutschland seinesgleichen“, so Finanzsenator Dr. Andreas Dressel im Rahmen der Präsentation. „Von jeder neuen Halle profitiert nicht nur der Schulsport, sondern auch der Vereinssport massiv“, erläutert Sportsenator Andy Grote. Die Kommunikation und Zusammenarbeit des organisierten Sports mit Politik und Verwaltung konnte durch den 2019 gegründeten Nutzerbeirat Schulsportanlagen nachhaltig gestärkt werden.

Geplant ist außerdem, den städtischen Realisierungsträger GMH künftig auch mit dem Bau und der Bewirtschaftung von bezirklichen Sporthallen zu betrauen. Damit können die Bezirksämter entlastet und die vorhandenen Kompetenzen von SBH und GMH weiter gestärkt werden. Parallel werden innovative Ansätze zur smarten Weiterentwicklung des Bestands erprobt: In zwölf ausgewählten Hallen ermöglicht ein digitaler Schlüsselbund den Sportvereinen und dem Facility Management die Türsteuerung per Smartphone-App


17. Januar 2020

Gütesiegel der Unfallkasse Nord verliehen

Safety First: Bei GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH und SBH | Schulbau Hamburg wird größter Wert auf die Arbeitssicherheit und Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelegt. Beide Unternehmen sind Träger des Gütesiegels Arbeitsschutz mit System, das von der Unfallkasse Nord verliehen wird. Am 17. Januar überreichte Dr. Ursula Franke – Leiterin des Fachbereichs Prävention der UK Nord – das Siegel an Geschäftsführerin Mandy Herrmann. Während bei GMH eine dreijährige Verlängerung der bestehenden Zertifizierung erfolgt, nimmt SBH die Auszeichnung in diesem Jahr erstmalig entgegen.

Die Unfallkasse zeichnet mit dem Gütesiegel eine besonders effektive und systematische Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes aus. Dazu gehören klar definierte Ziele und Zuständigkeiten sowie Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung der Sicherheit. In Vor-Ort-Terminen begutachteten die Auditoren der UK Nord die Zentrale und mehrere Schulstandorte.

Das Gütesiegel liefert einen Baustein für ein attraktives Arbeitsumfeld: Das Arbeitsschutzmanagement stellt mit seinem präventiven Charakter den Mensch und seine Gesundheit in den Mittelpunkt. Unfälle und Ausfallzeiten der Beschäftigten werden mittelfristig reduziert – damit lohnt sich die Investition auch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten. GMH und SBH sind zwei von insgesamt sechs Hamburger Unternehmen, die das Siegel bislang von der UK Nord erhalten haben.


Hamburger Klassenhaus an der Grundschule Scheeßeler Kehre

17. Dezember 2019

Hamburger Klassenhaus beschleunigt den Schulbau

Hamburg ist eine wachsende Stadt – das macht sich auch an der steigenden Zahl der Schülerinnen und Schüler bemerkbar. Gefragt sind neue Orte des Lernens! Das Hamburger Klassenhaus ist der Schlüssel für den schnellen und nachhaltigen Ausbau der Hamburger Schullandschaft. Das von SBH | Schulbau Hamburg und GMH | Gebäudemanagement Hamburg entwickelte Hamburger Klassenhaus soll den ein- oder mehrzügigen Ausbau von Schulstandorten vorantreiben.

Der modulare Gebäudetyp bietet vielseitige Grundrisse und Lernumgebungen, die in Zusammenarbeit mit den Schulen entwickelt werden. Hier entstehen neue Lernwelten, die auf die Bedürfnisse der Kinder und Lehrkräfte zugeschnitten sind.

Hochwertige und langlebige Materialien prägen den nachhaltigen Charakter der neuen Schulbauten. Gründächer leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. Ob Holz, Klinker oder Putz: Die Gestaltung der Fassaden und Fenster kann behutsam an den benachbarten Bestand angepasst werden.

Mit einem hohen Grad an Vorfertigung ermöglicht das modulare Konzept besonders kurze Bauzeiten – trotz einer stark ausgelasteten Bauwirtschaft. Einen „Protoypen“ des Hamburger Klassenhauses stellt SBH Ende 2019 an der Grundschule Eckerkoppel in Farmsen-Berne fertig. Auch im Hamburger Süden plant GMH den Bau mehrerer Klassenhäuser.

Mehr Infos, Bilder und Grundrisse gibt es unter: www.schulbau.hamburg/klassenhaus


5. September 2019

Schulen beim Tag des offenen Denkmals

Einmal im Jahr kann Hamburgs Baukultur auf besondere Weise erlebt werden. Bei Führungen, Rundgängen und kulturellen Veranstaltungen in normalerweise nicht öffentlichen Baudenkmälern, kann Baugeschichte und das historische Flair der vielfältigen Denkmallandschaft live erlebt werden. Denkmalpfleger, Architekten, Kunsthistoriker sowie Organisationen und Initiativen, die sich um den Erhalt denkmalgeschützter Bauten kümmern, stellen Gebäude und aktuelle Projekte vor.

Beim diesjährigen Tag des Denkmals mit dem Motto „Modern(e) Umbrüche in Kunst und Architektur“ sind zehn Schulen von SBH und GMH vertreten:

  • Luisen-Gymnasium
  • Stadtsteilschule Hamburg-Mitte
  • Ida-Ehre-Schule
  • Walddörfer-Gymnasium
  • Gymnasium Allee
  • Christianeum
  • Friedrich-Ebert-Gymnasium
  • Abendschule vor dem Holstentor
  • Gelehrtenschule des Johanneums
  • Ehemalige Schule Lienaustraße.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Homepage der Stiftung Denkmalpflege oder direkt im Programmflyer.

 


4. Juli 2019

Der Geschäftsbericht 2018 ist erschienen

Der Geschäftsbericht 2018 ist erschienen. Mit dem ersten gemeinsamen Geschäftsbericht präsentieren GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH und unsere Schwestergesellschaft SBH | Schulbau Hamburg die Abschlüsse des Jahres 2018 – aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus beiden Häusern. Sie stellen ihre Tätigkeiten und die Kernaufgaben von SBH und GMH vor.

Dass trotz angespannter Marktsituation gute Ergebnisse erwirtschaftet werden, zeigt der gemeinsame Geschäftsbericht von SBH und GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH, der aktuell erschienen ist. SBH konnte das Geschäftsjahr 2018 mit einem Ergebnis von rund 8,9 Millionen Euro abschließen. GMH hat ein Ergebnis vor Gewinnabführung von rund 2,2 Millionen Euro erwirtschaftet. 2018 stellten SBH und GMH insgesamt 169 Bauprojekte fertig. 379 Millionen Euro wurden in Bauvorhaben und die Instandhaltung investiert. Rund 96 Millionen Euro haben die Gesellschaften für die Bewirtschaftung der mehr als 3.100 Schulgebäude aufgewendet.

In beiden Unternehmen treiben mehr als 1.200 Menschen den Bildungsbau in Hamburg voran. Aus den gemeinsamen Zielen beider Gesellschaft erwächst zunehmend auch eine geteilte Arbeits- und Unternehmenskultur. Mit diesem inhaltlichen Fokus porträtiert auch der Geschäftsbericht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren unterschiedliche Tätigkeitsfelder im Schulbau.

Der Geschäftsbericht steht zum Download zur Verfügung


2. Mai 2019

Wasserlichtorgel spielt wieder

Die Hamburger Wasserlichtorgel spielt wieder. Im Beisein von Hamburgs Erstem Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher wurde die Saison in Planten un Blomen am 1. Mai wieder eröffnet. Zuvor waren unter der Leitung von GMH | Gebäudemanagement Hamburg die die Lichtspiele umfassend saniert worden. Neue LED-Scheinwerfer sorgen für gutes Licht, auch die gesamte Lichtorgeltechnik wurde erneuert.

Die Wasserlichtkonzerte vereinen Musik, Licht und Wasser und sind von Mai bis Ende September abends im Park Planten un Blomen zu sehen und zu hören. Der Eintritt ist frei.


8. Februar 2019

Einladung zur Infoveranstaltung

An der Bundesstraße entstehen zurzeit schrittweise Neubauten für einen modernen, stadtteilintegrierten Universitätscampus. In mehreren Bauabschnitten werden die bestehenden Gebäude der Universität saniert und durch Neubauten ergänzt. Welche baulichen Entwicklungen wird es in diesem Jahr geben? Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung lädt zusammen mit GMH | Gebäudemanagement Hamburg AnwohnerInnen und Interessierte herzlich zur Informationsveranstaltung am 12. Februar ab 18.30 Uhr in den Räumen der Universität ein.


6. Februar 2019

Neubauten für Lessing-Stadtteilschule und Alexander-von-Humboldt-Gymnasium

1.200 Schülerinnen und Schüler der Lessing-Stadtteilschule und des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums lernen ab sofort in neuen Räumen. Die Lessing-Stadtteilschule erhielt zwei neue Klassengebäude, ein Fachklassenraum und eine Dreifeldsporthalle. Zusammen mit der Alexander-von Humboldt kann die Schule künftig ein Multifunktionshaus nutzen. Das Gebäude dient als Pausenraum und enthält einen großen Raum zur Nutzung als Mensa oder Aula, eine Produktionsküche sowie Unterrichtsräume für Kunst, Musik und Theater. Das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium hatte bereits im Herbst 2017 einen Neubau für zwölf Klassen erhalten, zudem wurde der Schulstandort bereits durch GMH saniert.


1. Februar 2019

RISE-Förderung für die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg

Schülerinnen und Schüler erarbeiteten die Frage, wie sie sich ihren zukünftigen Schulhof vorstellen. Dank einer Förderung des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) in Höhe von 1 Million Euro werden die Freianlagen auf dem Gelände in Abstimmung mit der Schule erneuert.

In der Vergangenheit wurden Gebäude, die GMH | Gebäudemanagement Hamburg realisierte, ausgezeichnet. Neben Schulgebäuden zählten auch Kommunalbauten zu den Preisträgern.

Bereits im Januar 2018 wurden die drei Schulgebäude fertiggestellt. Damals durften sich die Schulkinder und Lehrkräfte über drei Neubauten freuen: Ein Forum, das über Aula, Mensa, Bibliothek und Fachräume für Naturwissenschaften verfügt, ein Cluster, in dem 14 neue Klassenräume Platz finden und ein Haus für Kunstfachräume. Die neuen Gebäude verfügen insgesamt über 3.300 Quadratmeter.

Neben der Einweihung feierten die Gäste zeitgleich den Startschuss für ein zusätzliches Bauprojekt. Die Schule erhält eine neue Zweifeldsporthalle. GMH | Gebäudemanagement Hamburg stellt den Standort damit von Grund auf neu her.


16. Januar 2019

Veranstaltungstipp: 100 Jahre Bauhaus

2019 wird das 100 jährige Bestehen des Architekturstils Bauhaus gefeiert. Der Berliner Architekt Walter Gropius gründete die Kunstschule vor 100 Jahren in Weimar. Was zunächst eine reine Verbindung von Handwerk und Kunst sein sollte, entwickelte sich zu einem prägenden Bau- und Kunststil bis in die heutige Zeit.

In der Vergangenheit wurden Gebäude, die GMH | Gebäudemanagement Hamburg realisierte, ausgezeichnet. Neben Schulgebäuden zählten auch Kommunalbauten zu den Preisträgern.

Auch in Hamburg kann man Gebäude im Stil des Bauhaus bewundern, unter anderem die Schule Handelsschule Schlankreye, die unser Partner SBH | Schulbau Hamburg bewirtschaftet. Mit Lesungen, Ausstellungen und vielen weiteren Veranstaltungsformaten kann man sich bundesweit auf Spurensuche begeben. In Hamburg wird es unterschiedliche Termine rund um Bauhaus geben: Unter anderem findet man Ausstellungen im Altonaer Museum, in der Handelskammer oder auch im Bucerius Kunst Forum. Das komplette Programm gibt es in den Bezirksämtern oder unter pressestelle@bsw.hamburg.de sowie unter www.bauhaus100.de.


7. Dezember 2018

Ausgezeichnete Schulbauten

Schön, schöner, Schulbau.

Wir freuen uns über drei ausgezeichnete Schulbau-Projekte unseres Partners SBH | Schulbau Hamburg. Die Stadtteilschule Bergedorf und die Albert-Schweitzer-Schule erhielten den BDA Hamburg Architekturpreis 2016. Die Ilse-Löwenstein-Schule gehörte zur engeren Wahl für den Preis der BSW, BUE und BDA zum Thema „Zukunft in Bestand“ im Jahr 2015.

In der Vergangenheit wurden Gebäude, die GMH | Gebäudemanagement Hamburg realisierte, ausgezeichnet. Neben Schulgebäuden zählten auch Kommunalbauten zu den Preisträgern.

Die ausgezeichneten Gebäude der vergangenen Jahre:

  • Schule Stübenhofer Weg: Preisträger Bildung des Deutschen Lichtdesignpreises 2012 und Auszeichnung als Exzellenz im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Hamburg (IBA).
  • Grundschule Rotenhäuser Damm: Auszeichnung als Bauwerk des Jahres 2013 vom Architekten- und Ingenieurverein Hamburg (aiv) sowie als Exzellenz im Rahmen der IBA.
  • Media Dock und Welt-Gewerbehof: Auszeichnung als Exzellenz im Rahmen der IBA.
  • Bildungszentrum Tor zur Welt: Auszeichnung als Bauwerk des Jahres 2013 vom Architekten- und Ingenieurverein Hamburg (aiv) sowie als Exzellenz im Rahmen der IBA. Das Gebäude erhielt zudem den 2. Preis des BDA Hamburg Architektur Preises 2014 und erreichte den 3. Rang des BDA/Hamburger Abendblatt Architektur Preises 2014. Zudem ist es Preisträger für „Architektur mit Energie“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Preisträger in der Kategorie „Neubau“ des Holzbaupreises 2015 Schleswig-Holstein und Hamburg. Außerdem erhielt das Gebäude eine Zertifizierung in Gold der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).


15. Oktober 2018

Baustart für die Wasserlichtorgel bei Planten un Blomen

Touristen und alteingesessene Hamburger lieben sie: Die farbenfrohen Wasserlichtspiele in der Parkanlage Planten un Blomen. Jeden Abend in den Sommermonaten erstrahlen Wasserfontänen zu passender Musik. Nun wird die alte Anlage ausgetauscht. Die alten Halogenscheinwerfer haben nach fast 50 Jahren diese Saison das letzte Mal ihren Dienst erwiesen. Techniker bauen die alten Lampen ab und setzen energiesparende LED-Lampen ein. Sie sanieren im Zuge der Maßnahme auch die Licht-, Steuerungs- und Pumpentechniken. Pünktlich zum Start der Wasserlichtspiele im Mai 2019 wird die Anlage im neuen Licht erstrahlen. GMH koordiniert im Auftrag des Bezirksamts Hamburg-Mitte die komplette Sanierung.